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| Die EOS D60 bietet annähernd 6,3 Millionen Bildpunkte und zahlreiche professionelle Ausstattungsmerkmale. |
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Die EOS D60 mit annähernd 6,3 Megapixel ist das neueste Modell der professionellen Canon EOS D-Klasse. Die hohe Auflösung und eine Reihe professioneller High-end-Merkmale ergeben in der Kombination eine digitale EOS Systemkamera, die einen neuen Standard für den anspruchsvollen Amateur und die professionelle Fotografie setzt.
Die neue Canon EOS D60 mit 6,3 Mio. Bildpunkten ist eine Digitalkamera für alle Fotografen, die Wert auf hohe Bildqualität legen und die Flexibilität einer Spiegelreflexkamera nutzen möchten. Die Verdoppelung der Auflösung gegenüber der D30 macht die »D-Klasse« der EOS Kameras für einen noch größeren Kreis fotografischer Anwender interessant. Kommerzielle Fotografen nutzen ihre Kamera beruflich und sparen durch die digitale Aufnahmetechnik Zeit und Geld. Diese Anwender, zu denen beispielsweise Studio-, Porträt- oder Hochzeitsfotografen, Architekten und Zahnärzte gehören, finden in der neuen EOS D60 ein zuverlässiges und produktives Werkzeug. Dem ambitionierten Amateurfotografen geht es vor allem um die gestalterische und technische Qualität seiner Fotos, meist ohne kommerzielle Interessen. Für diese große Gruppe anspruchsvoller Foto-Enthusiasten ist die neue EOS D60 wie geschaffen. Denn sie bietet alles, was der engagierte Amateur verlangt: eine hohe Auflösung, die großformatige Ausdrucke erlaubt, und die Kompatibilität mit mehr als 60 Canon EF-Objektiven.
Die EOS D60 bietet alle bewährten Ausstattungsmerkmale ihrer Vorgängerin EOS D30. Dazu gehören die Auswahl der Belichtungsprogramme, der integrierte E-TTL Blitz, der Compact Flash-Steckplatz (Typ I und II) für Speicherkarten und Microdrive, die USB-Schnittstelle und der Lithium-Ionen-Akku. Neben der Verdoppelung der Auflösung wurde die Leistungsfähigkeit der EOS D60 durch zahlreiche verbesserte Ausstattungsdetails gesteigert.
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Hochauflösender CMOS-Sensor, schnelle Serien
Der neue Canon CMOS-Sensor der zweiten Generation liefert annähernd 6,3 Millionen Bildpunkte. Die Fläche des Sensors beträgt 22,7 mm x 15,1 mm. Daraus ergibt sich eine Vergrößerung des Objektiv-Bildwinkels im Vergleich zum Kleinbild um den Faktor 1,6. Für die Telefotografie bedeutet dies, dass kürzere Brennweiten eingesetzt werden können. Der Sensor liefert im 24-Bit-RGB-Modus rund 19 Megabyte große Dateien. Die hochauflösenden Dateien ermöglichen hochqualitativen Output, selbst bei großen Ausgabeformaten. Die Flexibilität bei Bildausschnitten ist bei mehr als 6 Millionen Bildpunkten deutlich größer als mit Digitalkameras, die eine geringere Auflösung haben. Selbst bei Verwendung der höchsten Auflösung sind mit der EOS D60 schnelle Serienaufnahmen möglich: Mit ca. 3 Bildern pro Sekunde und 8 Bildern in Folge bedient die EOS D60 professionelle Anforderungen an die Geschwindigkeit einer Kamera in jeder Situation.
Verbesserter Autofokus
Wichtige Verbesserungen haben die Canon Ingenieure bei den für die Aufnahme relevanten Funktionen erreicht. Der Autofokus arbeitet bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässiger. In Kombination mit verbesserten Messalgorithmen liefert die EOS D60 selbst unter schwierigen Bedingungen eine höhere Bildqualität. Die Auslöseverzögerung wurde so weit verringert, dass der Fotograf noch spontaner auf eine fotografische Situation reagieren kann. Ebenfalls wichtig für schnelles Reagieren: Die EOS D60 ist nach dem Einschalten sehr schnell schussbereit.
Kompatibel zur EOS Systemwelt
Ein entscheidender Vorteil eines EOS-Spiegelreflexsystems gegenüber Kompaktkameras ist die große Auswahl an Objektiven und Blitzgeräten. Mit dem richtigen Zubehör lässt sich der Einsatzbereich der EOS D60 den eigenen Anforderungen perfekt anpassen. Beispiel Makrofotografie: Mit einem Makroobjektiv wie dem EF 50 mm oder dem EF 100 mm sind Abbildungsmaßstäbe bis 1:1 realisierbar. Die Canon Macro Ringblitze MR-14EX und MT-24EX (Macro Twin) liefern die optimale Beleuchtung dazu. Beispiel Architekturfotografie: Canon TS-E Shiftobjektive erlauben den Ausgleich stürzender Linien und sorgen so für einen natürlichen Bildeindruck. Beispiel Reportagefotografie: Alle Speedlite EX Systemblitzgeräte werden von der EOS D60 optimal gesteuert. Dank E-TTL (Evaluative through the lens) Blitzbelichtungsmessung meistert die EOS D60 so auch schwierige Lichtsituationen problemlos. Der optionale Batteriegriff mit Platz für zwei Akkus ist das passende Zubehör für den anspruchsvollen Dauereinsatz; zusätzlich bietet der Griff einen Hochformatauslöser.
RAW und JPEG gleichzeitig
Ein nützliches Feature hat die EOS D60 von der digitalen High-end Profikamera EOS-1D übernommen: Die Aufnahmen werden auf Wunsch gleichzeitig in den Formaten JPEG und RAW gespeichert. Diese Option beinhaltet flexible Möglichkeiten: Für den Versand per E-Mail z. B. kann der Fotograf die kleinere JPEG-Datei nutzen, die RAW-Datei eröffnet ihm als »digitales Dia« die Möglichkeit, das Maximum aus dem Motiv herauszuholen. Im RAW-Modus speichert die EOS D60 die Sensor-Rohdaten verlustfrei. RAW-Dateien enthalten die komplette Bildinformation des CMOS-Sensors mit 12 Bit Farbtiefe pro Farbkanal. RAWs können nur mit der Canon-Software extrahiert und als JPEG in den Qualitätsstufen »fein« oder »mittel« gespeichert werden. Das JPEG-Format speichert die Bilddateien besonders Platz sparend und ist kompatibel zu allen gängigen Bildprogrammen.
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hohe Auflösung |
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schnelle Serien |
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vielseitig einsetzbar |
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EOS kompatibel |
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h i g h l i g h t s |
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6,3 Megapixel Auflösung |
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RAW und JPEG gleichzeitig |
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verbesserter 3-Punkt AiAF |
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Empfindlichkeit 1001000 ISO |
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kurze Auslöseverzögerung |
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zahlreiche Custom-Funktionen |
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Anpassung via Software |
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Noch mehr Infos im Sucher
Wichtige Informationen sind direkt im Sucher zu sehen: Belichtungsprogramm, Blitzmodus, Belichtungszeit, Blende, Belichtungskorrektur und Weißabgleich. Bei der EOS D60 wird zusätzlich angezeigt, wie viel Speicherpuffer bei Serienaufnahmen noch zur Verfügung steht. Die Anzahl der verbleibenden Aufnahmen informiert den Fotografen darüber, wann er das Speichermedium wechseln muss.
Präzises Belichtungssystem
Die EOS D60 bietet eine leistungsfähige 35-Zonen-Belichtungsmessung, die mit den Autofokus-Punkten verknüpft ist. Der verbesserte Belichtungsalgorithmus sorgt für präzise Belichtungen auch bei kritischer Beleuchtung. Der verbesserte AI-TTL-Autofokus arbeitet mit drei wählbaren Messpunkten, die dem Sucherbild überlagert sind. Das Fotografieren und die Bedienung werden auf diese Weise noch schneller und einfacher.
11 Belichtungsprogramme (inkl. voll manueller Einstellung) bieten eine adäquate Lösung für jede Aufnahmesituation. Neben Programm-, Zeit- und Blendenautomatik und dem manuellen M-Modus stehen Motivprogramme für Sport, Porträt, Landschaft, Nachtaufnahmen und Nahaufnahmen zur Auswahl. Sieben Einstellungen für den Weißabgleich gewährleisten ein Höchstmaß an Flexibilität.
Individuelle Einstellungen dank Custom-Funktionen
Insgesamt 14 Custom-Funktionen mit 38 Einstellungen erlauben es, die EOS D60 besonderen fotografischen Situationen oder individuellen Gewohnheiten anzupassen. Die Custom-Einstellungen lassen sich als persönliches Set abspeichern. So kann die Kamera von mehreren Personen mit individuellen Sets genutzt werden. Der CompactFlash-Slot für Typ I und II erlaubt die Verwendung von CF-Karten und des IBM-Microdrives. Vor allem wenn mit RAW-Dateien gearbeitet wird, ist die Verwendung hochkapazitiver CF-Karten oder des Microdrives sinnvoll. Der USB-Anschluss gewährleistet die schnelle Übertragung der Bilddaten von der Kamera zum PC. Eine zwischen NTSC- und PAL-Norm umschaltbare Videoschnittstelle erlaubt die Wiedergabe am Fernsehmonitor.
Die neue Software für die EOS D60 bietet leistungsfähige Werkzeuge für die Bildkontrolle und die Anpassung der Kamera mit den Custom-Funktionen. Das Software-Paket für Windows und Mac beinhaltet das benutzerfreundliche Adobe Photoshop Plug-in, den USB-Mounter und das RAW Image Converter, Image Browser, Remote Capture und PhotoStitch.
Die EOS D60 ist ab Ende März 2002 im Handel erhältlich.
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| Der Lieferumfang der EOS D60 beinhaltet unter anderem Kabel, Akku und Netzteil/Ladegerät sowie das Software-Paket. |

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| Die PowerShot A40 bietet 2,0 Megapixel, die PowerShot A30 1,2 Megapixel Auflösung. |
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fun |
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Direct Print |
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e i g e n s c h a f t e n |
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einfache Bedienung |
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automatisch und manuell |
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h i g h l i g h t s |
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3x Zoomobjektiv |
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Movie-Funktion |
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AiAF Autofokus |
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Empfindlichkeit ISO 100 - 400 |
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Weitwinkel- und Telekonverter (Zubehör) |
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Standard AA Batterien |
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Mit der PowerShot A30 und der PowerShot A40 stellt Canon zwei neue Kameras für Einsteiger vor. Während die preisgünstige PowerShot A30 einen 1,2 Megapixel Sensor beherbergt, bietet die größere A40 2,0 Megapixel.
Das bewährte Konzept der beiden Vorgänger-Kameras A10 und A20 wurde weiter perfektioniert. So sind alle Bedienungselemente bis auf den Auslöser auf der Rückseite der Kamera angeordnet. Mit der Wipptaste wird das hochwertige 3x Zoomobjektiv bedient, das aus 9 optischen Elementen in 7 Gruppen aufgebaut ist. Der Brennweitenbereich des Objektivs kann zwischen 35 und 105 mm (verglichen mit dem Kleinbildformat) verstellt werden. Mit der erweiterten Direct Print Funktion können PowerShot A30 und A40 direkt an die Card Photo Printer CP-10 und CP-100 angeschlossen werden. Der Card Photo Printer CP-100 produziert in weniger als 90 Sekunden einen erstklassigen Fotoprint im Postkartenformat.
Funktionsumfang wie eine große
Beide Kameras bieten den Movie-Modus zur Aufnahme von Filmsequenzen von bis zu 30 Sekunden Länge, die A40 zeichnet im Unterschied zur A30 auch Ton auf. In den Automatik-Modi »Auto« und »P« kann man die Belichtung und Fokussierung in den meisten Situationen guten Gewissens der Kamera überlassen. Für ambitionierte Einsteiger verfügen A30 und A40 jetzt über einen manuellen Modus, in dem Blende und Belichtungszeit vorgewählt werden können. Nach dem Einschalten im »Auto«- Modus sind automatisch die optimalen Werte für Auflösung, Komprimierung und Blitzmodus eingestellt so kann fast nichts schief gehen. Der Programm-Modus »P« steuert Zeit und Blende ebenfalls ohne Zutun des Fotografen, dieser kann aber z. B. zwischen Mehrfeld und Spotmessung wählen, um z. B. für Motive mit hohem Kontrastumfang exakt zu belichten. Die Empfindlichkeit kann er der Automatik überlassen oder manuell einen Wert zwischen ISO 50 und 400 einstellen. Beim Weißabgleich stehen neben der automatischen Anpassung fünf Voreinstellungen zur Verfügung.
Intelligenter Dreipunkt Autofokus
Beide Modelle verfügen über drei Messfelder. So wird automatisch auf bilderwichtige Partien fokussiert, auch wenn diese nicht in der Bildmitte liegen. Zusätzlich zu den Fokusprogrammen für Makro und Landschaft offerieren A30 und A40 eine Schnappschuss-Funktion. Dieser Modus ist optimal für Motive geeignet, die 1,5 bis 2,5 Meter von der Kamera entfernt sind.
Kreative Bildsteuerung
Die neuen Kreativfunktionen verleihen einem Motiv einen besonderen Bildcharakter. Wählbar sind die Einstellungen »kräftig« für bunte Farben und mehr Kontrast, »neutral« für ausgeglichene Tonwerte, »gering schärfen« z. B. für Porträts und »Sepia« oder »Schwarzweiß« für Fotos im Klassik-Look.
Der CF-Karten Slot nimmt CompactFlash-Medien (Typ I) auf, eine 8-MB- CF-Card ist im Lieferumfang enthalten. Die direkte Übertragung der Bilder zum PC erfolgt via USB 1.1 Schnittstelle. Die Video-out-Schnittstelle ist zwischen den Standards NTSC und PAL umschaltbar. Der Audioausgang (nur A40) komplettiert die Schnittstellenausstattung. Die Verwendung von vier Batterien oder wiederaufladbaren NiMH Akkus im AA-Format (Mignon) gewährleistet weltweit den Nachschub an kompatiblen Energiezellen. Ein umfangreiches Softwarepaket sorgt dafür, dass der Bilderspaß mit der Digitalfotografie auch am Computer weitergeht.
Die PowerShot A40 ist ab März für 449, Euro erhältlich. Die PowerShot A30 kostet 379, Euro.
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