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| Die neue Canon EOS 10D Spiegelreflexkamera liefert digitale Fotos in bestechender Qualität: Die Nachfolgerin der EOS D60 mit einem 6,3- Megapixel-CMOS-Sensor meistert in der Hand von Fotoamateuren und semiprofessionellen Anwendern souverän jede fotografische Herausforderung. Die EOS 10D ermöglicht den Umstieg auf die digitale Fotografie, ohne auf die Qualität und die Funktionalität des Canon EOS-Systems zu verzichten. Denn zur EOS-Welt gehören mehr als 60 Canon EF-Objektive und eine große Vielfalt von Zubehör wie z.B. die Canon Speedlite-Blitzgeräte.Mit ihren erweiterten Custom-Funktionen kann die EOS 10D für individuelle Anforderungen eingestellt werden. Robustes Magnesium-Gehäuse Das hochwertige Magnesium-Gehäuse gewährleistet dabei die Robustheit, die für den täglichen Einsatz wünschenswert ist. Zudem ist der Kamerabody besonders ergonomisch geformt, sodass die EOS 10D auch nach langer Benutzung angenehm in der Hand liegt. EOS-typisch ist die Bedienung aller wichtigen Funktionen mit den Einstellrädern auf der Vorder- und Rückseite der Kamera. So hat der Fotograf z.B. die Parameter der verschiedenen Belichtungsprogramme der EOS 10D buchstäblich jederzeit im Griff. Egal, ob er den eingebauten Automatikfunktionen vertraut oder die Möglichkeiten der Kreativprogramme nutzt. Der optional erhältliche Hochformatgriff BG-ED3 nimmt einen zusätzlichen Akku auf und erweitert das Handling dank zusätzlichem Auslöser, Einstellrad und Belichtungsspeichertaste. Der CMOS-Sensor liefert 6,3 Megapixel Auflösung und ist die Grundlage für digitale Fotos, die problemlos im Format A3 und größer gedruckt werden können. Eine entscheidende Rolle für die hervorragende Bildqualität spielt der neue DIGIC-Prozessor der EOS 10D. Er sorgt dafür, dass die Bilddaten in der Kamera schnell und in hoher Qualität verarbeitet werden. Außerdem erlaubt der Hochleistungsprozessor die parallele Verarbeitung von JPEG- und RAW-Daten. Damit stehen dem Fotografen neben den universell verwendbaren JPEG-Daten auch die Rohdaten zur Verfügung, die sich mit der im Softwarepaket enthaltenen Canon FileViewer Utility verlustfrei in TIFF-Daten umwandeln lassen. Dabei können Weißpunkt, Schärfe, Sättigung und andere Parameter unabhängig davon gewählt werden, welche Vorgaben bei der Aufnahme eingestellt waren. Neu ist auch die Bracketing-Funktion für den Weißabgleich. Damit liefert die EOS 10D automatisch eine Belichtungsreihe mit verschiedenen Weißabgleicheinstellungen. So hat der Fotograf z.B. bei kritischen Mischlichtverhältnissen mehrere Varianten zur Auswahl. Im entscheidenden Moment scharf Der Autofokus einer Kamera muss schnell reagieren und in der entscheidenden Situation scharf stellen. Und das möglichst auch unter schwierigen Lichtbedingungen. Mit dem neuen 7-Punkt-AF-System der EOS 10D legt Canon bei Digitalkameras dieser Kategorie die Messlatte sehr hoch. Die sieben Messfelder des AF-Systems decken einen weiten Bereich des Bildfeldes ab. Die aktiven AF-Punkte sind, wie schon bei der EOS D60, dem Sucherbild überlagert, damit der Fotograf jederzeit die Kontrolle hat, worauf die EOS scharf stellt. Mehr Kontrolle auch in Sachen Farbe: Die EOS 10D erlaubt die Einstellung mehrerer Farbräume (sRGB, Adobe RGB) um unterschiedlichen Anforderungen beim Farbmanagement gerecht zu werden. Damit ist die optimale Weiterverarbeitung, zum Beispiel für den Druck, gewährleistet. Variable Empfindlichkeit Der weite ISO-Bereich von 1003200 stellt in jeder Situation die passende Empfindlichkeit zur Verfügung. So wird die EOS 10D unterschiedlichsten Anforderungen und fotografischen Situationen gerecht: Bei hellem Umgebungslicht oder im Studio werden bevorzugt niedrige Empfindlichkeiten benutzt, die geringstes Rauschen erlauben. In Available-Light-Situationen oder für kürzeste Belichtungszeiten, wie in der Sportfotografie, bietet die EOS 10D mit ISO 3200 eine extrem hohe Empfindlichkeitsreserve. Für spontanes Arbeiten sorgen die reduzierte Auslöseverzögerung von nur 80 Millisekunden und die Sucherdunkelphase während des Auslösens von nur 140 ms. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von etwa drei Bildern pro Sekunde und einem Pufferspeicher für zehn Bilder ist die EOS 10D für Actionszenen gut gerüstet. Während die im Pufferspeicher befindlichen Daten auf das Speichermedium (CompactFlash Medien Typ I und II, inklusive Microdrive) geschrieben werden, kann weiter fotografiert werden. Die EOS 10D erkennt und akzeptiert Speicherkarten nach dem FAT-16- und FAT-32-Standard für Speichermedien, die größer als zwei Gigabyte sind. 10fach-Lupe zur Bildbeurteilung Im Wiedergabemodus kann der Fotograf mit zwei Tasten beliebig zwischen 1,5- und 10facher Vergrößerung zoomen, um Schärfe und Details der hoch-aufgelösten Fotos präzise beurteilen zu können. Dank des eingebauten Orientierungssensors werden die Bilder dabei automatisch richtig im Hoch- oder Querformat angezeigt, je nachdem, welches Format der Fotograf bei der Aufnahme gewählt hat. Direct-Print-Unterstützung Die EOS 10D unterstützt als erste Canon EOS Digitalkamera die D-SLR Direct-Print-Funktion. Damit kann sie ihre Fotos ohne PC direkt auf einem Canon Fotodrucker ausgeben. Der EXIF-Print-Standard sorgt dafür, dass motivbezogene Aufnahmedaten der EOS 10D beim Drucken automatisch berücksichtigt werden. Mit Exif Print entstehen exzellente Fotodrucke, weil der Fotodrucker z.B. erkennt, ob bei der Aufnahme ein Blitz benutzt wurde oder ob ein besonderer Weißabgleich eingestellt war. Die EOS 10D verfügt über eine USB-Schnittstelle für die Übertragung der Daten zum PC. Die im Lieferumfang enthaltene Kamerasoftware für Mac und Windows enthält den ZoomBrowser EX 4.0 (Mac: Image Browser), das FileViewer Utility zur Umwandlung der RAW-Daten und zur Einstellung der Customfunktionen sowie Remote Capture zur Steuerung der Kamera vom PC aus. Die EOS 10D kommt ab Ende März zu einem von 2.199, Euro* in den Handel. * empf. Verkaufspreis inkl. MwSt.
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| Mit den PowerShot-Modellen A60 und A70 stellt Canon ein attraktives Digitalkamera-Duo mit 2,0 und 3,2 Megapixeln Auflösung vor. Beide Kameras haben angenehm kompakte Abmessungen und zeichnen sich durch eine Fülle von Ausstattungsmerkmalen aus, die bislang höheren Kameraklassen vorbehalten waren. Die PowerShot A60 und die PowerShot A70 wachsen mit den Ansprüchen ihrer Benutzer: Sie bieten dank einfacher Bedienung und kompletter Ausstattung Fotospaß von Anfang an und lassen den Anwender dank vielfältiger manueller Einstellmöglichkeiten auch nicht im Stich, wenn die kreativen Ansprüche wachsen. Dabei haben die Nachfolgerinnen des Erfolgsduos PowerShot A30/A40 bewährte Ausstattungsmerkmale ihrer Vorgängerinnen wie z.B. die Stromversorgung mit vier Standard-Mignon-Batterien (AA) oder NiMH/NiCd-Akkus übernommen. Das Design unterscheidet sich auf den ersten Blick durch die deutlich kompakteren Abmessungen. Entscheidend verbessert wurden auch Ergonomie und Bedienung. So sind Auslöser und Zoomtaste nunmehr in das Griffstück vorne integriert. Auf der Oberseite der Kamera befindet sich jetzt wie bei den PowerShot-Modellen der S- und G-Serie ein Funktionsrad für die schnelle und unkomplizierte Einstellung des Aufnahmemodus. Ohne Probleme erkennt der Benutzer auf den ersten Blick, welches Programm eingestellt ist. Bildqualität und Performance In beiden neuen PowerShot-A-Modellen kommen leistungsfähige Canon-Technologien wie iSAPS (Intelligent Scene Analysis based on Photo Space) und der DIGIC-Prozessor zum Einsatz. Mit iSAPS wird ein Motiv vor der Belichtung auf motivtypische Merkmale analysiert und die Einstellungen für Belichtung, Fokussierung und Weißabgleich werden vorbereitet. Der DIGIC-Signalprozessor sorgt für eine hochwertige Verarbeitung der Bilddaten und eine schnelle Speicherung im JPEG-Format. Hohe Auflösung für brillante Prints Mit einem 2.0 Megapixel CCD-Sensor liefern die digitalen Fotos der PowerShot A60 »Material« für 13 x 18 cm große Fotodrucke. Der 3.2 Megapixel CCD-Sensor der größeren Schwester PowerShot A70 erlaubt selbst Ausdrucke im Format A4. Beide Kameras unterstützen die Direct-Print-Funktion für die Canon Bubble Jet Direct und Card Photo Printer. Die PowerShot wird dabei via USB-Kabel direkt mit dem Drucker verbunden und der Druckvorgang komplett über die Menüs der Kamera gesteuert so entstehen brillante Fotoprints, ganz ohne PC. Lichtstarkes Dreifachzoom Die beiden Neuen verfügen über ein lichtstarkes Dreifach-Zoom-Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von F2,84,8. Der Brennweitenbereich beträgt 35105 mm (äqu. KB), damit hat der Fotograf viel Spielraum, um für nahezu jedes Motiv die passende Brennweite einzustellen. Hinzu kommt ein 2,5faches Digitalzoom. Im Makromodus kann der Anwender bis auf 5 cm an das Motiv herange-hen. So gelingen eindrucksvolle Fotos im Nahbereich. Der optische Brennweitenbereich kann mittels der optional erhältlichen Weitwinkel und Telekonverter, die über einen Objektivadapter mit Bajonettanschluss angebracht werden, zusätzlich erweitert werden. 5-Punkt-AiAF für scharfe Bilder Für scharfe Bilder sorgt der 5-Punkt-AiAF; dieses TTL-Autofokus-System bestimmt automatisch, welcher der fünf Messpunkte für die Scharfstellung herangezogen wird, und stellt dann auf den entsprechenden Motivbereich scharf. Wahlweise kann die Autofokusfunktion auf das zentrale Messfeld reduziert werden. Im Aufnahmemodus M (manuell) kann sogar der Fokus manuell eingestellt werden ein Ausstattungsmerkmal, das bislang teureren Kameras vorbehalten war. Bei der Belichtungsmessung hat der Benutzer je nach Aufnahmeprogramm die Wahl zwischen Mehrfeldmessung (verknüpft mit dem aktiven AF-Messfeld), mittenbetonter Integralmessung und Spotmessung. Manuelle Belichtungskorrekturen sind in 1/3 Blendenstufen im Bereich +/- zwei Blenden einstellbar. Für den Weißabgleich bieten PowerShot A60 und A70 neben der automatischen Anpassung zusätzlich fünf Voreinstellungen und einen manuellen Abgleich. Die Empfindlichkeit ist in vier Stufen ISO 50, 100, 200 und 400 einstellbar. Der integrierte Blitz kann bei schlechten Lichtverhältnissen automatisch zugeschaltet werden. Alternativ stehen hier die Einstellungen »An«, »Aus« oder »Rote-Augen-Reduktion« zur Verfügung. Zwölf Programme für kreative Fotos Beide Kameras können mit insgesamt zwölf Aufnahmeprogrammen aufwarten. Der Automatik-Modus steuert als »Grüne Welle«-Programm sämtliche wichtigen Einstellungen. Die Kreativprogramme Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und die voll manuelle Einstellung geben dem Fotografen viele Möglichkeiten an die Hand, eine Vielzahl von Aufnahmesituationen automatisch in den Griff zu bekommen. Die Motivprogramme für Portrait, Landschaft, lange Belichtungszeit und kurze Verschlusszeit »konfigurieren« die PowerShot automatisch für spezielle Aufnahmesituationen bzw. Motive. Der Aufnahmemodus Panorama-Assistent unterstützt den Fotografen bei der Aufnahme von horizontalen oder vertikalen Rundum-Bildern. Und die im Lieferumfang enthaltene Canon PhotoStitch-Software sorgt dafür, dass die Einzelbilder automatisch nahtlos zusammengefügt werden. Im Movie-Modus schließlich können Videoclips bis max. drei Minuten Länge aufgezeichnet werden und das sogar mit Ton. Die praktische Editierfunktion erlaubt das Kürzen der Clips am Anfang und am Ende. Praktisches Zubehör Das als Zubehör erhältliche Unterwassergehäuse WP-DC 700 ist bis 40 m wasserdicht. Es leistet aber nicht nur unter Wasser gute Dienste: Im Unterwassergehäuse verpackt, ist die Kamera überall dort, wo Schmutz und Feuchtigkeit drohen, geschützt. Der Zugang zum Canon Image Gateway (CIG) erlaubt es, digitale Fotos hochzuladen und in Alben zu präsentieren. Im Lieferumfang sind Treiber für Windows und Mac, die Canon-Software ZoomBrowser EX 4.1 (Windows) und ImageBrowser 3.1 (Mac), Canon PhotoStitch, Remote Capture sowie die Programme ArcSoft PhotoStudio und VideoImpression für Bild- bzw. Videobearbeitung enthalten. Die PowerShot A60 kommt ab Mitte April für 329, Euro* in den Handel, die PowerShot A70 wird ab Ende März für 429, Euro* angeboten. * empf. Verkaufspreis inkl. MwSt.
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| Mit der Digital IXUS 400 entwickelt Canon das wegweisende Konzept der Digital IXUS Reihe in Design und Technik einen Schritt weiter: Im neu gestylten Kameragehäuse arbeitet ein hochauflösender 4-Megapixel-CCD-Sensor, der in Verbindung mit dem DIGIC-Bildprozessor für überzeugende Bildqualität sorgt. Die neue DIGITAL IXUS 400 ist genauso kompakt wie ihre Schwester Digital IXUS v3, aber noch leistungsstärker. Das Kameragehäuse aus poliertem Edelstahl wurde mit einem hochwertigen Aluminium-Finish versehen. Mit einem intelligenten 9-Punkt-Autofokus und der iSAPS Technologie (intelligent Scene Analysis based on Photographic Space) gewährleistet die Digital IXUS 400 erstklassige Bildergebnisse. Während die Digital IXUS 400 in nahezu allen Bildsituationen automatisch hervorragende Bilder liefert, gibt sie kreativen Fotografen im Programm-Modus Einfluss auf einige Aufnahme-Einstellungen. So kann etwa zwischen einem automatischen und einem manuellen Weiß-Abgleich gewählt werden. Die Histogramm-Anzeige bei der Bildwiedergabe erlaubt eine präzise Belichtungskontrolle im Anschluss an die Aufnahme. Film ab mit Ton Im Movie-Modus zeichnet die Digital IXUS 400 Filmsequenzen bis zu drei Minuten Länge auf. Die Videoclips können über das Kameradisplay sofort abgespielt werden und das dank des eingebauten Lautsprechers sogar mit Ton. Mit der Editierfunktion wird der Film schon in der Kamera auf die gewünschte Länge gebracht. Gedruckte Fotos im Handumdrehen Die Digital IXUS 400 kann via USB-Verbindungskabel direkt an die Canon Card Photo Printer CP-100 und Canon BubbleJet Direct Printer angeschlossen werden. Fotodrucke in hoher Qualität entstehen so auf direktem Weg, ohne Verwendung eines PC. Im Kameradisplay markiert man auf Wunsch den Ausschnitt, der gedruckt werden soll. Dazu erscheint ein Rahmen über dem Bild, der in der Größe angepasst und um 90 Grad gedreht werden kann. Zugang zum Canon Image Gateway Über den Internetservice Canon Image Gateway (CIG) können digitale Fotos der IXUS 400 in Online-Alben archiviert und präsentiert werden. Freunde und Verwandte können sich über diesen Internetservice entsprechend freigegebene Fotos ansehen. Ein Extra für Individualisten: Über die MyCamera-Funktion lässt sich die Digital IXUS 400 mit neuen Sounds und Startbildern ausstatten, die man über CIG herunterladen kann. Im Lieferumfang enthalten ist die leistungsfähige Canon-Kamerasoftware mit den Komponenten ZoomBrowser 4.1 (für Windows), Image Browser 3.1(für Mac), PhotoStitch Remote Capture und das Fileviewer Utility für Windows und Mac. Die Softwarepakete ArcSoft PhotoImpression und VideoImpression bringen Kreativität und Komfort in die Bild- und Videobearbeitung am PC. Die Canon Digital IXUS 400 ist ab Mitte April für 629, Euro* im Handel verfügbar. * empf. Verkaufspreis inkl. MwSt.
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| Die neue PowerShot S50 vereint fünf Megapixel Auflösung und 3fach optisches Zoom mit einem kompakten, eleganten Design. Dank einer Fülle von Einstelloptionen eignet sie sich ideal für anspruchsvolle Amateurfotografen, die leistungsstarke Features und kreative Bildgestaltungsmöglichkeiten verlangen. Der hochauflösende CCD-Sensor der neuen PowerShot S50 mit fünf Megapixeln sorgt zusammen mit dem leistungsfähigen DIGIC-Prozessor für beste digitale Bildqualität. Die komplett im Kameragehäuse versenkbare 3fach-Zoom-Optik mit integrierter Objektivabdeckung verfügt über einen Brennweitenbereich, der 35105 mm im Kleinbildformat entspricht. Die PowerShot S50 bietet zahlreiche Einstellungen für die optimale Kontrolle über die Bildergebnisse. So unterstützen die verschiedenen Belichtungs- und Motivprogramme den Fotografen in unterschiedlichsten Aufnahmesituationen. Mit der AE-/Fokus-Bracketing-Funktion lassen sich automatische Belichtungs- oder Fokusreihen aufnehmen, die das gleiche Motiv unter Variation der Blende oder des Schärfepunkts abbilden.Die auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang einstellbare Blitzsynchronisation löst den Blitz entweder zu Beginn oder zum Ende der Belichtungsdauer aus. Je nach Einstellung wird das geblitzte Motiv entweder eingefroren oder beim Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang und gleichzeitiger Langzeitbelichtung mit dynamischem Bewegungseffekt festgehalten. High-end-Features Mit der Histogramm-Funktion bietet die PowerShot S50 eine Möglichkeit der präzisen Belichtungskontrolle. Eine Überbelichtung wird durch Blinken der betroffenen Bildpartien angezeigt. Videoclips lassen sich mit einer Auflösung von bis zu 320 x 240 Pixel aufzeichnen und über das große 1,8 Zoll Display sofort abspielen oder auch editieren. Für ein individuelles Fotofeeling sorgt der MyCamera-Modus mit der Möglichkeit, den Kamerafunktionen eigene Klänge zuzuordnen oder den Startbildschirm mit einem individuellen Foto zu versehen. Startbilder und Sounds können registrierte Benutzer auch beim Canon Image Gateway (CIG) herunterladen. Dort können digitale Fotos zudem in Alben geladen und präsentiert werden. Pixelreserven für große Fotodrucke Die PowerShot S50 lässt sich dank Direct Print-Unterstützung direkt mit den Canon Card Photo Printern CP-100 und CP-10 sowie den Bubble Jet Direct Printern verbinden. Die Auflösung der PowerShot S50 erlaubt es, selbst im Format A3 scharfe und brillante Fotodrucke zu erzielen. Im Lieferumfang befinden sich neben dem umfangreichen Canon-Software-Paket für Windows und Mac auch die Programme ArcSoft PhotoImpression und VideoImpression für Bild- bzw. Videobearbeitung. Die Canon PowerShot S50 wird ab Ende März für 799, Euro* im Handel angeboten. * empf. Verkaufspreis inkl. MwSt.
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