> Digital IXUS-Design - Die Evolution einer Legende
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Seit dem Senkrechtstart der ersten Canon Digital IXUS vor drei Jahren ist die Kamerafamilie mit dem unverwechselbaren Design gewachsen. Geblieben ist der Kult. Und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt, wie der jüngste Spross der IXUS-Dynastie, die EC135, eindrucksvoll beweist.
Rückblende: 1996 stellte Canon die erste IXUS vor, eine Kamera für das AAdvanced Photo System (APS). Die durch ihre ultrakompakten Abmessungen und ihr außergewöhnliches Aussehen für Aufsehen sorgte. Wichtigstes formgebendes Merkmal war das ‘box-and-circle’-Design, mit der Canon-Designer Yasushi Shiotani die »Basics« der Fotografie zitiert: eine Linse, symbolisiert durch einen Kreis (circle), der in ein elegant-schlichtes Metallbgehäuse integriert ist.

Die digitale IXUS: Stationen einer Erfolgsstory
Am Anfang der digitalen IXUS-Reihe stand eine fast übermütige Idee, die den Ingenieuren und Designern so manche schlaflose Nacht bescheren sollte. »Warum«, so fragte der Vize-Chef Camera Operations bei Canon, in dem er auf die IXUS II, damals die weltkleinste Zoom-APS-Kamera, zeigte, »versuchen wir nicht, unsere Digitalkameras ebenso klein zu bauen?« Der Rest ist Geschichte.
Im Mai 2000 erblickte die erste Digital IXUS das Licht der Welt. So kompakt und handlich, so stilsicher und einzigartig so frech und frisch im Design, wie sie die digitale Kamerawelt bis dahin noch nicht gesehen hatte. Zu einer Zeit als hauptsächlich über Auflösung geredet wurde, war Canon der Zeit den entscheidenden Schritt voraus: Die damals kleinste 2-Megapixel-Kamera mit Zweifach-Zook war eine konsequente Fusion von Design und Technik und räumte in der Folge zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen ab.

Knapp ein Jahr nach der Digital IXUS kommt mit der Digital IXUS v die Nachfolgerin mit Videofunktion auf den Markt. Das Nachfolgemodell, die ebenso kleine, aber um einiges leichtere Digital IXUS v2, erblickt im Mai 2002 das Licht der Verkaufsvitrinen.
2000
Digital IXUS
Die im Herbst 2002 gelaunchte Digital IXUS v3 beherbergt erstmals einen drei Megapixel auflösenden CCD-Sensor. Der neue DIGIC-Prozessor von Canon sorgt für eine optimierte Farbwiedergabe und noch mehr Speed, das integrierte 9-Punkt-AiAF-System für eine noch exaktere und rasantere Fokussierungsleistung.
2002
Digital IXUS v3
Mit der Digital IXUS 400 bringt Canon im März 2003 ein 4-Megapixel-Modell auf den Markt, das über ein optisches 3fach-Zoom, Verschlusszeiten von 15 bis 1/2000 Sekunden sowie eine Bildfolgerate von 2,5 Bildern pro Sekunde verfügt. Der »Circle« kommt in einer hochpolierten Chromvariante daher.
2003
Digital IXUS 400
Die im Mai 2003 gelaunchte Digital IXUS II ist noch schlanker als die erste Digital IXUS, wobei die Reminiszenzen unverkennbar sind. Möglich wird dies unter anderem durch die Verwendung der SD-Karte als Speichermedium. Das 165 Gramm leichte 3-Megapixel-Modell bietet kameratechnische Raffinessen wie Spot-Autofokusfunktion, bildoptimierende iSAPS-Motiverkennungstechnologie und eine Histogramm-Anzeige.
2003
Digital IXUS II


2003
Digital IXUS i
IXUS-Designer Hisakazu Shimizu bringt die Philosophie der Kult-Evolution auf den Punkt: »Wir erweisen dem Original-Konzept unsere Referenz, aber wir haben Verbesserungen integriert, von denen wir hoffen, dass die Leute sie mögen.«
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