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Die neue EOS 30D ist da: Die Nachfolgerin der EOS 20D bietet ein 2,5 Zoll großes Display, Spotmessung und viele Verbesserungen im Detail. Zwei neue Objektive erweitern zudem das EOS-System. Das EF-S 17–55 mm 1:2,8 IS USM ist als hochwertiges Standardzoom für die EOS 30D prädestiniert.

EOS 30D

Die EOS für Profis und Ambitionierte
Dynamisch und präzise
Robustheit
Ausstattung
Ambition
Vielseitigkeit
Auflösung 8,2 Megapixel
Preis Gehäuse 1.399,– Euro*
m. EF-S 18–55 mm 1.499,–Euro*
m. EF-S 17–85 mm IS 1.949,– Euro*

Das große Display erlaubt eine präzise Beurteilung der Bildergebnisse unmittelbar nach der Aufnahme.






CMOS und DIGIC II Die Canon CMOS-Technologie ist eine der Grundlagen des Erfolgs der Canon EOS-Digitalkameras. Dabei ist jedem CMOS-Sensorpixel eine eigene Signalverstärkung zugeordnet; so werden überflüssige Ladungstransporte vermieden, die Zeit der Signalübertragung zum DIGIC-II-Bildprozessor verkürzt sich entsprechend. Das Ergebnis ist ein insgesamt niedriges Bildrauschen und ein geringer Stromverbrauch des Sensors. /// Als extrem leistungsfähiger Signalprozessor ist DIGIC II die Grundlage für die außergewöhnlich akkurate Farbwiedergabe der EOS-Serie. Die zweite Generation des »Digital Image Core« vereinigt die Aufgaben mehrerer separat agierender Bauteile und sorgt so für hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten sowie geringen Stromverbrauch und Platzbedarf.



Der als Zubehör für die EOS 30D erhältliche Batteriegriff BG-E2 nimmt wahlweise zwei Lithium-Ionen-Akkus oder sechs Batterien im Mignon-Format (AA) auf. Der integrierte Extra-Auslöser und weitere Bedienungselemente vereinfachen die Handhabung der Kamera bei Hochformat-Aufnahmen.



Der Body der EOS 30D liegt gut in der Hand. Die neue Print-/Share-Taste ergänzt die von der EOS 20D bekannten Bedienungselemente.

Grundlage für ihre professionelle Performance und Bildqualität sind der 8,2-Megapixel Canon CMOS-Sensor, ein superschneller 9-Punkt-Autofokus und der DIGIC-II-Bildprozessor. Neu ist das große, hochauflösende 2,5-Zoll-Farbdisplay mit 230.000 Pixeln, das bislang nur bei der Vollformat-DSLR EOS 5D und der professionellen EOS-1D Mark II N zum Einsatz kam. Die EOS 30D ist mit der praktischen Picture-Style-Funktion ausgerüstet, die eine komfortable Kontrolle und Einstellung der Bildcharakteristik erlaubt.

Das professionelle Feeling stellt sich gleich beim ersten Anfassen ein: Man spürt die robuste Verarbeitung des Gehäuses aus einer Magnesiumlegierung. Dieser Eindruck setzt sich fort, sobald man die Kamera einschaltet: In nur 0,15 Sekunden ist die Kamera startbereit, das ist 25 Prozent schneller als die Startzeit der EOS 20D. Schon die Vorgängerin begeisterte durch ihr nahezu verzögerungsfreies Ansprechverhalten: Der Autofokus fand schnell und präzise ins Ziel, und die Auslösung erfolgte prompt. Dass selbst auf dieser Basis (und in diesem Preissegment) Verbesserungen möglich sind, zeigt die Nachfolgerin EOS 30D: Die verbesserte Serienbildfunktion mit bis zu 30 Aufnahmen im JPEG-Format bei voller Auflösung gestattet einen noch dynamischeren Einsatz der neuen EOS. Dabei hat der Anwender die Wahl zwischen zwei Geschwindigkeiten: Mit ca. 5 Bildern/s oder ca. 3 Bildern/s gleicht er die Dynamik der Kamera der Motivsituation an. Passend dazu ist der mechanische Verschluss mit mindestens 100.000 Auslösungen professionell ausgelegt.

Für die Praxis verbessert
Die neue EOS 30D weiß mit einer Vielzahl praxisrelevanter Verbesserungen zu gefallen. Neu ist z.B. die Spotmessung, bei der nur ein kleiner Ausschnitt des Bildfeldes (ca. 3,5%) berücksichtigt wird. Der Empfindlichkeitsbereich zwischen ISO 100 und ISO 1600 erlaubt die Einstellung der Werte in 1/3-ISO-Stufen. Zusätzlich steht noch die Einstellung ISO 3200 zur Verfügung. Die maximale Anzahl der Bilder in einem Ordner der Speicherkarte wurde von 100 auf 9.999 angehoben, was das Datenhandling bei umfangreichen Produktionen vereinfacht. Erweitert wurde auch der Umfang der Custom-Funktionen, mit denen der Fotograf die Funktion seiner Kamera je nach Motiv oder Arbeitsweise konfigurieren kann: 19 Custom-Funktionen mit insgesamt 53 Einstellungen erweitern den individuellen Spielraum. Präziser als bei der EOS 20D, nämlich in vier Stufen, zeigt die EOS 30D den Ladezustand des Akkus an. Mehr Information beinhaltet auch die Histogramm-Funktion, die wahlweise die Verteilung der Tonwerte in Bezug auf die RGB-Farbkanäle oder die Helligkeit wiedergibt. Die genutzten AF-Messpunkte werden im Wiedergabemodus ebenfalls angezeigt. Wie alle neuen Canon Modelle verfügt nun auch die EOS 30D über eine Print-/Share-Taste, die das schnelle und unkomplizierte Drucken ohne PC mit PictBridge-kompatiblen Printern besonders einfach macht.

Qualität: optisch und digital
Die Qualität der digitalen Abbildungskette beginnt mit dem Objektiv bzw. mit der Qualität der optischen Abbildung. Die Einbettung der EOS 30D in das umfangreiche Canon EOS-System mit mehr als 60 Canon EF- und EF-S-Objektiven ist deshalb eine besondere Stärke. Die EF-S-Objektive sind speziell für den im Vergleich zum Kleinbildformat kleineren Sensor der EOS 30D und weiterer Canon EOS-Modelle mit EF-S-Anschluss konzipiert und bieten hohe optische Leistung und kompakte Maße zu einem günstigen Preis. Ebenso entscheidend für das Ergebnis sind die Leistung des digitalen Sensors und die Weiterverarbeitung der Bilddaten. Der Canon CMOS-Sensor der EOS 30D stellt im Zusammenspiel mit dem DIGIC-II-Bildprozessor die »digitale Qualität« der Bilder sicher. Ein niedriges Bildrauschen selbst bei hohen Empfindlichkeiten, Tonwertreichtum bei Farb- und Schwarzweißaufnahmen, Schärfe und ein großer Dynamikumfang sind die Eckpfeiler für die ausgezeichnete fotografische Qualität auf professionellem Niveau. Der Lowpass-Filter vor dem Sensor reduziert Farbartefakte und Moiré-Effekte.

Picture Styles: digitale »Filmtypen«
Die Picture-Style-Funktion der EOS 30D vereinfacht die Kontrolle über Farbwiedergabe und Schärfe direkt in der Kamera. Ähnlich wie in der analogen Fotografie unterschiedliche Filmtypen für verschiedene Motive benutzt wurden (z. B. Schwarzweiß-, Dia- oder Negativfilme), erlauben die Picture Styles die komfortable Abstimmung der Bildcharakteristik. Sechs Grundeinstellungen gestatten eine dem Motiv angepasste Bildwiedergabe. Die Einstellung »Schwarzweiß« bietet dabei eine Reihe von Einstellmöglichkeiten, einschließlich Farbtönungen (z. B. Sepia, Grün, Rot) und der Simulation von Filtereffekten zur Tonwertsteuerung wie in der klassischen Schwarzweißfotografie. Die benutzerdefinierte Voreinstellung ermöglicht die Speicherung von bis zu drei Parametersets. Beim Fotografieren im RAW-Modus können die Einstellungen mit Hilfe der Digital Professional Photo Software im Nachhinein noch optimiert werden.

Professionelle RAW-Software
Die Canon Digital Photo Professional Softwarelösung ist eine Workflow-Software für die schnelle Verarbeitung von RAW-Daten. Die Verarbeitung mit Digital Photo Professional erlaubt die sofortige Anzeige der RAW-Bilder und stellt dem Anwender umfangreiche Möglichkeiten der Bildkorrektur zur Verfügung. Auf diese Weise können für die Bildqualität entscheidende Parameter wie Weißabgleich, Belichtungskorrekturen und Farbabstimmung in den RAW-Aufnahmen nachträglich komfortabel am Mac oder Windows-PC eingestellt werden. Im Unterschied zur nachträglichen Bearbeitung von JPEG-Dateien ziehen diese Bearbeitungen keine Verluste in der Bildqualität nach sich. Die Korrekturen eines Bildes können als »Rezept« gespeichert werden, welches sich dann auf beliebige Bilder anwenden lässt. So können Bildserien effizient korrigiert werden. Mit der neuen EOS-Utility, dem ZoomBrowser/ImageBrowser und der PhotoStitch-Software enthält die EOS Solution Disk zusätzliche Programme sowohl für die Windows- als auch für die Mac-Plattform.

*Alle Preisangaben sind unverbindliche Preisempfehlungen der Canon Deutschland GmbH inkl. MwSt.

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Zwei neue Objektive für das
EOS-System

Edel-Standardzoom mit EF-S-Anschluss
Das EF-S 17–55 mm 1:2,8 IS USM bietet eine konstante Lichtstärke von F2,8 über den gesamten Brennweitenbereich. Mit optischem Bildstabilisator ausgerüstet, empfiehlt es sich als Standardzoom für die neue EOS 30D und andere Canon EOS-Spiegelreflexkamera-Modelle mit EF-S-Bajonett. Aufgrund seiner hochwertigen Eigenschaften wird das Objektiv auch ambitionierten fotografischen Ansprüchen gerecht. So gewährleistet die Verwendung von UD-Glas und asphärischen Elementen eine ausgesprochen gute Bildqualität hinsichtlich Schärfe, Kontrast und Farbwiedergabe. Der Zoombereich des EF-S 17–55 mm 1:2,8 IS USM entspricht 27–88 mm beim Kleinbildformat (Faktor 1,6), reicht also vom leichten Weitwinkel bis zum Porträt-Tele. Das Objektiv ist für 1.099,– Euro* ab Juni im Fachhandel erhältlich.

Extrem lichtstarkes Porträtobjektiv
Mit dem EF 85 mm 1:1,2 L II USM stellt Canon ein extrem lichtstarkes Objektiv in der professionellen L-Serie vor. Wie bei allen Objektiven der Reihe bürgt das »L« für professionelle Leistung hinsichtlich Abbildungsqualität und Verarbeitung. Gegenüber dem Vorgänger ist die AF-Geschwindigkeit bis zu 1,8fach höher. Von der großen Offenblende des EF 85 mm 1:1,2 L II USM profitieren Fotografen bei Aufnahmen mit wenig vorhandenem Licht. Durch selektive Schärfe bei Offenblende lassen sich zudem besondere Akzente in der Bildgestaltung setzen. Die nahezu kreisförmige Blendenöffnung sorgt dabei für einen besonders angenehmen, gleichmäßigen Verlauf der Unschärfe. Der »Lichtriese« ist ab April zum Preis von 2.049,– Euro* im Fachhandel verfügbar.

*Alle Preisangaben sind unverbindliche Preisempfehlungen der Canon Deutschland GmbH inkl. MwSt.

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EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM

EF 85 mm 1:1,2 L II USM